January 27, 2009

Brüsel

(Brüsel is the name of an alternative Brussels in “Les cités obscures”, a series of comics by Schuiten / Peeters.)

When you walk through Brussels there are moments you’re not sure if you are here or in Brüsel. That sounds strange, I know, but that’s how I felt when I went there last week.

Walking through this city was not the only thing I did in the past days. I  went to Leuven, took pictures with my Dad’s old SLR, bought a new pair of shoes, 3 comics, 700 gr of tea, had a beer at the Moeder Lambic …

Leuven

Leuven 2

Leuven, a small, lovely city only 20 min from BXL.

Brüsel

Chaussee de Charleroi

And thanks to Marie, Fratello, Shibby and their flatmates for their hospitality! :)

May 13, 2008

Summer! Paris, je t’aime! Retour à Bruxelles!

No, I didn’t forget my blog … but there wasn’t much activity here these days. It’s not only because I had a lot to do, I also went travelling. Two weekends, at least.

First time jumping into water this year.

And some pictures from Paris and Brussels:

And here is the link to Mobidic’s Blog, with private jokes and nice pics.

February 11, 2008

La fille à l’accordéon

Finally scanned: comic from the workshop with Stefano Ricci. Featuring me as a red panda, based on a true story.

La fille à l’accordéon

comic

January 30, 2008

Adieu, Bruxelles

Heute ist mein letzter Tag in Brüssel. Beim Packen schweifen die Gedanken ab, zurück zu den vielen schönen Momenten, die ich hier verbracht habe.
Auf den ersten Blick erscheint diese Stadt für den Ankommenden furchtbar grau und hässlich, nicht umsonst existiert in der Architektur der Begriff “Bruxellisation”, der für radikales Abreissen und wild wuchernde Neubauten steht. Aber ich bin dennoch gerne durch das urbane Chaos dieser verrückten Metropole spaziert, auf der Suche nach versteckten Plätzen und schönen Ecken, habe Comicläden und Buchhandlung durchforstet, die Aussicht vom Mont des Arts auf die Innenstadt und die Basilika am anderen Ende genossen. Die vielen sympathischen Läden, Cafés und Bars werden mir in der Schweiz fehlen. Natürlich gab es Momente, in der ich mich tödlich aufgeregt habe über den Lärm, den Verkehr, verrückte Tram- und Autofahrer, die Menschenmassen in der Rue Neuve, aber ich glaube, ich habe Brüssel und die Leute hier doch sehr lieb gewonnen. Ich würde gerne weiterhin den Grossstadtstress in Kauf nehmen, um noch ein bisschen hier bleiben zu können.

So gut wie möglich habe ich versucht, jeden Augenblick zu geniessen und meine Belgien-To-Do-Liste abzuhaken, ich habe ausser Brüssel auch andere Städte wie Brügge, Gent, Namur, Antwerpen, Mouscron, Tournai, Liège und Dinant gesehen, habe verschiedene belgische Biere probiert, nützliche Begriffe der französischen Umgangssprache gelernt (und natürlich auch ein paar “gros mots”), Pommes Frittes mit verschiedenen Saucen gegessen, Jugendstilhäuser bewundert … Belgien ist jedenfalls viel schöner, als ich geglaubt habe. Ich bin mir sicher, dass in der Schweiz ein falsches Bild von diesem Land existiert. Alle die noch nie da waren, ihr solltet mal hin.

Na gut, jetzt rufen erst mal die schweizer Berge. Ein bisschen Natur und Ruhe werden mir gut tun … ich vermeide jetzt das Wort Zuhause, denn mittlerweile bin ich mir nicht mehr sicher, wo mein Zuhause ist. Irgendwie lebe ich überall ein kleines bisschen.

En bref en anglais: It’s my last day in Belgium and I don’t want to go home … I even don’t know if Schaffhausen is still my home, it seems that my life has been well adjusted here now. I’ll miss everyone I knew in these few months, I’ll miss the time we spent together, I will miss this crazy city, in which the ugly and beautiful buildings squeeze side by side.

January 22, 2008

Tu creuses ( You dig!)

Workshop
Die letzte Woche stand unter dem Motto “Dentro n’ell animale e sono io” (oder so, mein Italienisch ist mittlerweile flöten gegangen). Stefano Ricci, der ansonsten in Hamburg doziert (siehe Funkloch), leitete einen einwöchigen Workshop, an dem der ganze Studiengang BD teilgenommen hat. Herausgekommen ist eine interessante und vielfältige Publikation, die ich leider nur an der Vernissage in meinen Händen halten durfte. Demnächst sollten die weiteren Exemplare fertig werden, dann werde ich ev. noch ausführlicher etwas dazu schreiben.

Tournai et Mouscron
Meine Zeit in Brüssel neigt sich dem Ende zu … deshalb muss ich die letzten Tage noch auskosten. Meine Mitbewohnerin Marine hat mich nach Mouscron eingeladen, ein kleines Städtchen an der französischen Grenze. Mangels Sehenswürdigkeiten haben wir den Grossteil des Tages aber in Tournai verbracht.

Tournai 1

Tournai 2

You dig!
Clint Eastwood hat uns alle in seiner Rolle in “The Good, the Bad and the Ugly” beeindruckt … seit wir die Schlussszene des Filmes an der Prüfung von “Écriture et narration du cinéma” analysieren mussten. In Verbindung mit der Idee des Workshops von Ricci kam dann folgendes heraus:

You Dig! 1

You Dig! 2

Und zum Schluss noch ein kleines Nachtstück.

Ausblick